TU Chemnitz: Mit einem Liter Treibstoff 2552 Kilometer / TU Dresden: Formelrennwagen 2008
Fortis Saxonia (lateinisch für "Starkes Sachsen") ist ein studentisches Forschungsprojekt der Technischen Universität Chemnitz. Das Team besteht aus rund 20 Studenten und Absolventen unterschiedlicher Studienbereiche, die interdisziplinär an der Entwicklung eines leichten, energiesparenden Fahrzeugs arbeiten. Der Antrieb besteht aus einer Brennstoffzelle mit Elektromotor. Ergänzt wird das Team durch Studenten und Absolventen der Fachhochschule Mittweida sowie durch ehemalige TU-Studenten. Finanziert wird das Projekt durch Sponsorengelder und Spenden.
Und an der TUD: www.elbflorace.de ist ein eingetragener Verein motivierter Studenten der TU Dresden. Wir haben uns als Ziel unserer Zusammenarbeit die Konstruktion und Fertigung eines Fahrzeuges für den Formula Student Wettbewerb gesetzt. Am Ende dieser Entwicklung steht ein einsatzfertiger Formelrennwagen, der natürlich auch im Wettbewerb von uns selbst gefahren wird. 2008 wollen wir uns dann zum ersten Mal mit anderen Studententeams verschiedener nationaler und internationaler Hochschulen messen. Dabei ist es nicht nur wichtig auf der Strecke zu glänzen, sondern auch die Juroren mit einem guten Fahrzeugkonzept samt Kostenplanung zu überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir neben weiteren motivierten Studenten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen auch die finanzielle Unterstützung und das Knowhow von Sponsoren und Lehrstühlen der TU Dresden.
Und an der TUD: www.elbflorace.de ist ein eingetragener Verein motivierter Studenten der TU Dresden. Wir haben uns als Ziel unserer Zusammenarbeit die Konstruktion und Fertigung eines Fahrzeuges für den Formula Student Wettbewerb gesetzt. Am Ende dieser Entwicklung steht ein einsatzfertiger Formelrennwagen, der natürlich auch im Wettbewerb von uns selbst gefahren wird. 2008 wollen wir uns dann zum ersten Mal mit anderen Studententeams verschiedener nationaler und internationaler Hochschulen messen. Dabei ist es nicht nur wichtig auf der Strecke zu glänzen, sondern auch die Juroren mit einem guten Fahrzeugkonzept samt Kostenplanung zu überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir neben weiteren motivierten Studenten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen auch die finanzielle Unterstützung und das Knowhow von Sponsoren und Lehrstühlen der TU Dresden.
Jens Bemme - 20. Mai, 12:50