Wie es Euch gefällt. Ein Gedanke zu "reverse pricing"
Jeder gibt, was er will.
Brandeins Wissen berichtet über Friseure, Hotels, Berater, Ärzte,... die die Preisfindung mehr oder weniger komplett ihren Kunden überlassen. Wie es Euch gefällt heißt der Text (S. 44 Heft 18 "pricing", pdf).
Was passiert, wenn wir Spenden und zuStiftungen durch die reverse-pricing-Brille betrachten?
Spender und Stifter befriedigen beim Spenden und Stiften irgendein Bedürfnis. Also sollten sie dabei auch irgendeinen Nutzen erleben. Fundraising/Sozialmarketing hat dann den Zweck, zwischen zwei (bzw. viel mehr) Partnern so zu vermitteln, dass der A für eine gemeinnützige Leistung freiwillig soviel gibt, dass der B diese auch zukünftig anbieten wird. Im Zweifel gilt es, dem Gegenüber beim Bewusstmachen seiner "wohlüberlegten" Zahlunsgbereitschaft zu unterstützen.
Was bringt Menschen dazu, freiwillig mehr zu zahlen als nötig? Prof. Lehmann-Waffenschmidt antwortet darauf in dem Artikel mit Gegenseitiges Vertrauen und das Kalkül der Partner, jeweils einen Vorteil daraus zu ziehen.
Was ist es Dir denn wert? sorgt meist für Grübeln, denn wer kennt bewusst den individuellen Wert einer Uni-Bibliothek, die sonntags in der Prüfungszeit von 10-18 Uhr öffnet. Oder den Wert eines ausgesonderten, zerlederten Lehrbuchs für Technische Mathematik von 1982.
Meine Erfahrung für diese beiden Beispiele: Menschen, die nachdenken, steigern Umsatz und Gewinn.
Ein verwandter Link:
Brandeins Wissen berichtet über Friseure, Hotels, Berater, Ärzte,... die die Preisfindung mehr oder weniger komplett ihren Kunden überlassen. Wie es Euch gefällt heißt der Text (S. 44 Heft 18 "pricing", pdf).
Was passiert, wenn wir Spenden und zuStiftungen durch die reverse-pricing-Brille betrachten?
Spender und Stifter befriedigen beim Spenden und Stiften irgendein Bedürfnis. Also sollten sie dabei auch irgendeinen Nutzen erleben. Fundraising/Sozialmarketing hat dann den Zweck, zwischen zwei (bzw. viel mehr) Partnern so zu vermitteln, dass der A für eine gemeinnützige Leistung freiwillig soviel gibt, dass der B diese auch zukünftig anbieten wird. Im Zweifel gilt es, dem Gegenüber beim Bewusstmachen seiner "wohlüberlegten" Zahlunsgbereitschaft zu unterstützen.
Was bringt Menschen dazu, freiwillig mehr zu zahlen als nötig? Prof. Lehmann-Waffenschmidt antwortet darauf in dem Artikel mit Gegenseitiges Vertrauen und das Kalkül der Partner, jeweils einen Vorteil daraus zu ziehen.
Was ist es Dir denn wert? sorgt meist für Grübeln, denn wer kennt bewusst den individuellen Wert einer Uni-Bibliothek, die sonntags in der Prüfungszeit von 10-18 Uhr öffnet. Oder den Wert eines ausgesonderten, zerlederten Lehrbuchs für Technische Mathematik von 1982.
Meine Erfahrung für diese beiden Beispiele: Menschen, die nachdenken, steigern Umsatz und Gewinn.
Ein verwandter Link:
- www.reverse-pricing.com (Uni Frankfurt / Uni Passau)
Jens Bemme - 1. Oktober, 10:28