Studenten.Bewegung?
Studenten brauchen Geld. Manche haben welches. Zuweilen wollen andere dieses Geld haben - früher oder später: Für die Lehre, für die Haushaltslöcher oder andere sinnvolle Ideen. Minister, Rektoren, Dekane, eine Bank oder der Absolventen- und Fundraisingbeauftragte.
Die Diskussion über Studiengebühren möchte ich hier nicht aufdröseln. Aber es gibt wichtige Konstanten in der Debatte, neue Entwicklungen und aufregende Ideen, die Bewegungen anst0ßen und mögliche Wege für studentische Beteiligung an der Hochschulfinanzierung ausloten. Um die soll es in der Rubrik "Studenten.Bewegung" gehen. Nicht zuletzt sind Beiträge, Gebühren, Gutscheine, ... für Hochschulen ein mögliches Mittel zusätzliche Finanzquellen zu erschließen. Aber auch (m.E. vor allem!) studentische Zeit, ihre Ideen und ihr Engagement können für eine Uni "geldwert" sein.
Womit wir beim Fundraising wären, mit kurzfristigen Wirkungen und langfristigen - und erst bei denen wird's richtig spannend, wie ich finde.
Hier nun ein erster Einstieg in die Welt bewegender Initiativen, der zukünftig ergänzt wird. Ein wichtiger inhaltlicher Impuls und Einstieg ins Thema war für mich 2002 die Studierendengesellschaft Witten/Herdecke e.V. mit dem Umgekehrten Generationenvertrag.
Studentenstiftungen, also von Studenten errichtete und verwaltete Stiftungen mit Hochschulbezug, kenne ich bisher nur die Noabuurschaft in Enschede (leider noch nicht persönlich) und die Studentenstiftung Dresden - unternehmen selbst!beteiligen, deren Mitgründer ich bin. Kennt jemand weitere Beispiele?
Immer wieder gern produziert werden studentische Aktkalender, sei es als Protest gegen Kürzungen oder Aktion für Verbesserungen. Siehe dazu:
Die Diskussion über Studiengebühren möchte ich hier nicht aufdröseln. Aber es gibt wichtige Konstanten in der Debatte, neue Entwicklungen und aufregende Ideen, die Bewegungen anst0ßen und mögliche Wege für studentische Beteiligung an der Hochschulfinanzierung ausloten. Um die soll es in der Rubrik "Studenten.Bewegung" gehen. Nicht zuletzt sind Beiträge, Gebühren, Gutscheine, ... für Hochschulen ein mögliches Mittel zusätzliche Finanzquellen zu erschließen. Aber auch (m.E. vor allem!) studentische Zeit, ihre Ideen und ihr Engagement können für eine Uni "geldwert" sein.
Womit wir beim Fundraising wären, mit kurzfristigen Wirkungen und langfristigen - und erst bei denen wird's richtig spannend, wie ich finde.
Hier nun ein erster Einstieg in die Welt bewegender Initiativen, der zukünftig ergänzt wird. Ein wichtiger inhaltlicher Impuls und Einstieg ins Thema war für mich 2002 die Studierendengesellschaft Witten/Herdecke e.V. mit dem Umgekehrten Generationenvertrag.
Studentenstiftungen, also von Studenten errichtete und verwaltete Stiftungen mit Hochschulbezug, kenne ich bisher nur die Noabuurschaft in Enschede (leider noch nicht persönlich) und die Studentenstiftung Dresden - unternehmen selbst!beteiligen, deren Mitgründer ich bin. Kennt jemand weitere Beispiele?
Immer wieder gern produziert werden studentische Aktkalender, sei es als Protest gegen Kürzungen oder Aktion für Verbesserungen. Siehe dazu:
- die Semesterakte Bremer Sportstudenten, 2004
- Aktstudien.info Bamberger Studenten, 2004
- Uni-Image in Dresden, seit 2005
- [Nachtrag] Leipziger AKTzente Studentenkalender
- [NEU, Mai 2007] Aktkalender 2008 - Hochschule Mittweida
Jens Bemme - 31. Juli, 18:37